CselleyMühle

Kultur - Aktionszentrum

Taubenkobel

CSELLEY MÜHLE
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HEINZ LACKINGER

Datum: Freitag, 20. April
Beginn: 19:00 Uhr
Location: Galerie
Eintritt frei

Vernissage: Fr. 20.04.18 - 19:00
Ausstellung bis: So. 13.05.18


7000 Jahre prähistorische Töpfertechnik in Europa sind Grundlage und Inspiration für die Arbeit von Heinz Lackinger. Es begann mit gefundenen Tonscherben aus der Hallstattzeit ( ca. 700 v. Chr. ) unweit seines Hauses in Donnerskirchen, Burgenland, die sein Interesse an der Evolution und Ästhetik erster Gefäßformen weckte.
Nach jahrelangem Experimentieren und „Lernen aus erster Hand“ rekonstruiert er exakte Kopien keltischer und neolithischer Keramik und zeigt sie in Museen und Galerien im In- und Ausland.

 

Seine mit der Hand aufgebauten Gefäße, für die er Tone selbst sucht, werden mit Steinen geglättet und poliert und im Holzfeuer bei einer Temperatur von 700 Grad gebrannt.
Die prähistorische Technik beibehaltend gelingt es ihm nun, die alten Gefäßformen künstlerisch zu verfeinern und weiter zu führen und den Brennvorgang so zu steuern,
dass an der Gefäßoberfläche das Abbild des Feuers entsteht. Seine perfekt geformten Schalen wirken daher wie zarte Naturgebilde und sind fern jeder keramischen Erdschwere.
Feuermale sind auch für seine neuesten Arbeiten charakteristisch: Reliefe und Mosaike aus gebrannten Erden verschiedener Länder zeigen die Vielfalt und Farbenpracht der Tonerden die er unter anderem auch aus Brasilien holt.

 

7000 Jahre prähistorische Töpfertechnik in Europa sind Grundlage und Inspiration für die Arbeit von Heinz Lackinger. Es begann mit gefundenen Tonscherben aus der Hallstattzeit ( ca. 700 v. Chr. ) unweit seines Hauses in Donnerskirchen, Burgenland, die sein Interesse an der Evolution und Ästhetik erster Gefäßformen weckte.
Nach jahrelangem Experimentieren und „Lernen aus erster Hand“ rekonstruiert er exakte Kopien keltischer und neolithischer Keramik und zeigt sie in Museen und Galerien im In- und Ausland.
Seine mit der Hand aufgebauten Gefäße, für die er Tone selbst sucht, werden mit Steinen geglättet und poliert und im Holzfeuer bei einer Temperatur von 700 Grad gebrannt.
Die prähistorische Technik beibehaltend gelingt es ihm nun, die alten Gefäßformen künstlerisch zu verfeinern und weiter zu führen und den Brennvorgang so zu steuern,
dass an der Gefäßoberfläche das Abbild des Feuers entsteht. Seine perfekt geformten Schalen wirken daher wie zarte Naturgebilde und sind fern jeder keramischen Erdschwere.
Feuermale sind auch für seine neuesten Arbeiten charakteristisch: Reliefe und Mosaike aus gebrannten Erden verschiedener Länder zeigen die Vielfalt und Farbenpracht der Tonerden die er unter anderem auch aus Brasilien holt.

 

7000 Jahre prähistorische Töpfertechnik in Europa sind Grundlage und Inspiration für die Arbeit von Heinz Lackinger. Es begann mit gefundenen Tonscherben aus der Hallstattzeit ( ca. 700 v. Chr. ) unweit seines Hauses in Donnerskirchen, Burgenland, die sein Interesse an der Evolution und Ästhetik erster Gefäßformen weckte.
Nach jahrelangem Experimentieren und „Lernen aus erster Hand“ rekonstruiert er exakte Kopien keltischer und neolithischer Keramik und zeigt sie in Museen und Galerien im In- und Ausland.
Seine mit der Hand aufgebauten Gefäße, für die er Tone selbst sucht, werden mit Steinen geglättet und poliert und im Holzfeuer bei einer Temperatur von 700 Grad gebrannt.
Die prähistorische Technik beibehaltend gelingt es ihm nun, die alten Gefäßformen künstlerisch zu verfeinern und weiter zu führen und den Brennvorgang so zu steuern,
dass an der Gefäßoberfläche das Abbild des Feuers entsteht. Seine perfekt geformten Schalen wirken daher wie zarte Naturgebilde und sind fern jeder keramischen Erdschwere.
Feuermale sind auch für seine neuesten Arbeiten charakteristisch: Reliefe und Mosaike aus gebrannten Erden verschiedener Länder zeigen die Vielfalt und Farbenpracht der Tonerden die er unter anderem auch aus Brasilien holt.

 

www.lackingerheinz.at

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